Schützen, was uns trägt.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz stellt sich neu auf. Zurück zum Kernauftrag: Terroristen, Spione und Saboteure aufspüren, kritische Infrastruktur schützen und gewaltbereiten Extremismus aus jeder Richtung mit demselben Maßstab bekämpfen.
Neuanfang im Bundesamt

Alle Ermittler entlassen, bisherige Präsidenten abgelöst
Bundesminister Dr. Niels Fiedel stellt das Bundesamt neu auf. Die Ermittlungsarbeit wird unter der neuen Leitung von Grund auf neu aufgebaut.
Vier neue Köpfe an der Spitze
Dr. Peter Thiel und Hans-Jörg Maaßen führen das Amt als Präsidenten, Mathias Andreas Fuchs und Prof. Dr. Max Kruse als Vizepräsidenten.
VSNOG erscheint am Samstag
Drucksache 3/15: Richtervorbehalt, keine Einstufung ohne Gericht, Wahl der Amtsspitze durch den Bundestag.
Vier Schwerpunkte, ein Maßstab
Terror, Spionage und Sabotage, Cyberangriffe und gewaltorientierter Extremismus.
Hinweis geben
Verdacht auf Anschlagspläne, Spionage oder Sabotage? Vertraulich an das Bundesamt.
Wofür das Amt da ist
Mit dem VSNOG setzt das Bundesamt seine Mittel vorrangig dort ein, wo die Gefahr am größten ist. Maßgeblich ist der Grad der Gewaltorientierung, nicht die politische Richtung.
Terrorabwehr
Anschlagspläne erkennen, Netzwerke aufdecken, Gefährder im Blick behalten.
02Spionage und Sabotage
Agenten fremder Mächte enttarnen und Anschläge auf Infrastruktur verhindern.
03Cyberabwehr
Angriffe auf Netze des Bundes und kritische Infrastruktur früh erkennen und abwehren.
04Gewaltbereiter Extremismus
Ein Maßstab für alle Richtungen. Entscheidend ist die Bereitschaft zur Gewalt.
„Der Verfassungsschutz soll Terroristen und Spione jagen und nicht gewählte Parteien benoten. Wir holen das Amt zurück zu seinem Auftrag.“
Die neue Spitze
Hans-Jörg Maaßen
Kein ParteibuchMathias Andreas Fuchs
Kein ParteibuchProf. Dr. Max Kruse
Kein ParteibuchEtwas bemerkt?
Hinweise auf Anschlagspläne, Spionage, Sabotage oder Cyberangriffe nimmt das Bundesamt vertraulich entgegen. Bei akuter Gefahr gilt immer zuerst der Notruf 110.